Die 8 goldenen Regeln jeder erfolgreichen Immobilienrepositionierung
and finally your property is happening again
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Die besten Strategien gegen Leerstand – oder was Gewerbeimmobilien wirklich brauchen …
1 | Strategische Immobilienanalyse
Kommt raus aus der Ungewissheit!
Wie funktioniert die REPOSITIONIERUNG meiner Immobilie eigentlich? Was gehört alles dazu und womit fange ich an? Lohnt sich eine energetische Sanierung? Ist eine neue Nutzung wirtschaftlich sinnvoll? Um den Bestand zukunftsfähig aufzustellen, braucht es belastbare Antworten. Denn nichts ist teurer als ein blindes Investment in die falsche Strategie. Darum: Lasst eure Möglichkeiten professionell durchspielen! Fundierte Machbarkeits- und Rentabilitätsanalysen zeigen genau, welche Stellschrauben sich drehen lassen, welche Potenziale ein Objekt bietet und welche Maßnahmen Sinn ergeben. Vorsorglich und zugleich nachhaltig sein – nur so funktionierts.
Erweckt eure Objekte wieder zum Leben:
mit Klarheit, Courage und Charisma.
2 | Branding + Story Building
Findet den Joker und setzt ihn ein!
Was meint ihr: Wie ansprechend ist ein Ort ohne Name? Wie anziehend ist ein Gebäude ohne Gesicht? Wie sexy wirkt ein seelenloser Raum? Gebt eurer Immobilie eine lebendige Identität! Lasst eine REPOSITIONIERUNG entwickeln aus dem Genius und dem Wesen des Ortes heraus. Vermeidet nichtssagende Adressauftritte ebenso wie gefällige Etikettierungen. Lasst stattdessen ein markantes Branding entstehen mit Name, Look, Herz und Geschichte. Nicht nur für ein Haus, das jeder gern betritt. Sondern für eine Marke, der jeder gern begegnet. Was könnte der Joker eures Objekts sein? Findet ihn – und trumpft damit ordentlich auf!
ohne Name = namenlos • ohne Story =
profillos • ohne Seele = trostlos
3 | Marketing + Kommunikation
Hört auf, die Welt zu langweilen!
Sprecht nicht über euer Objekt – lasst es selbst zu Wort kommen. Und das live und in Farbe und voller Begeisterung. Sowohl über Exposé, Website oder Social-Media-Auftritt als auch am Bau und im Haus. Als überall sichtbare Signatur für das neue Leben, das dort Einzug hält. Kommuniziert das, was jeder beim Betrachten und Betreten eures Objekts spüren soll. Und konzentriert euch auf das, was Interessenten das beste (sicherste) Gefühl und das größte Wohlbehagen vermittelt. Auch wenn Lage, Ausstattung und Preis den ersten Ausschlag geben: Nackte Fakten sind selten einzigartig – echte Emotionen sind es immer.
Und nur die allein geben den letzten Ausschlag …
Herzblut schlägt Hirnschmalz. In jeder Disziplin.
Auf allen Ebenen.
4 | Revitalisierung à la Repositionierung
Macht euch eure Objekte zu eigen!
Welches Objekt ist das faszinierendste in seinem Umfeld? Am besten eures, natürlich! Vermeidet daher bei baulichen Revitalisierungsmaßnahmen jeden identitätsblinden Aktionismus. Spaziert stattdessen mal durchs Objekt und betrachtet es aus Interessentensicht: Was wirkt angenehm? Was lässt mich kalt? Was zieht mich an? Was törnt mich ab? Ob Zuwegungen, Fassade, Eingang, Lobby, Flur oder Liftlanding – unterdrückt den Impuls, alles nur irgendwie aufzumöbeln, oder (schlimmer noch) es dem Wettbewerb anzugleichen. Orientiert euch an einer klaren REPOSITIONIERUNG, und lasst feinfühlig planen und umsetzen, was dazu passt, geht, darf und soll.
Investieren können viele.
Inszenieren nur die allerwenigsten.
5 | Musterfläche + Marketing-Lounge
Bietet Flächen zum Hausprobieren!
Sagt nicht nur, dass Mieter und Makler euch am Herzen liegen, zeigt es: mit einer inspirierenden Musterfläche! Um die Highlights eures Hauses in allen Facetten zu zeigen … als Lounge für Meetings + Events … um Anregungen zu liefern für Innenausbau und Einrichtung … als Topmotiv für Foto- und Filmaufnahmen … um Besucher zu empfangen und zu bewirten … um Erfahrungen und Erlebnisse zu bieten, die im Kopf bleiben … oder als Bühne für Presse- und Makler-Kick-offs. Egal, ob real oder virtuell, nichts liefert einen besseren Vorgeschmack auf euer Objekt als eine Musterfläche. Und nichts wirkt so lebendig und anziehend wie eine Kostprobe von allem, wofür ihr und das Objekt steht.
Wer etwas berührt, wird davon berührt:
Macht eure Objekte anfassbar!
6 | Signaletik + Wegeleitung
Schafft Klarheit, stiftet Identität!
Geizt nicht mit Markierungsflächen – und macht euer Objekt lebendiger, humaner und begreifbarer durch Kennzeichnungen am und im Gebäude oder Gelände. Aber tappt dabei nicht in die Digitalisierungsfalle: Durch Hightech werden Räume weder anheimelnder noch sympathischer, geschweige denn pflegeleichter. Beantwortet euch nur zwei Fragen: Wie können wir durch Signaletik das Objekt aufwerten und einzigartig signieren? Und wie erfüllen wir die vier Grundbedürfnisse jedes Menschen im Raum: nach Orientierung, Identifizierung, Anregung und Information? Allein das zu berücksichtigen, setzt euch von den meisten Wettbewerbsobjekten schon meilenweit ab.
Je tiefer die Prägung eines Ortes, umso
nachhaltiger der Eindruck, den er hinterlässt.
7 | Atmosphäre + Spirit
Sorgt für gute Stimmung und Schwingung!
Kennt ihr das: Warum ist im Objekt X die Fluktuation so hoch? Warum will im Objekt Y kein Geschäft richtig gedeihen? Gegenfragen: Habt ihr ein Objekt schon mal energetisch analysieren lassen? Oder Störfelder auffinden und beseitigen lassen? Ob über Feng-Shui, Geomantie oder Architekturpsychologie – nutzt alle Wege, um die Energie eures Objekts ans Licht und ins Lot zu bringen. Werdet sensibel für die Stimmung und Schwingung im Haus und dafür, wie man sie verbessern kann. Denn was belebte und beliebte Orte von tristen und verwaisten Orten unterscheidet, sind oft allein die Vibes. Ob der Haussegen schiefhängt oder nicht – das habt ihr voll in der Hand!
Für Stimmigkeit hat jeder eine Antenne:
den Instinkt. Und der Instinkt sagt:
If it’s not a clear yes, it’s a clear no.
8 | Realisation + Projektmanagement
Setzt auf Expertise statt auf Experimente!
Die gestalterische und kommunikative REPOSITIONIERUNG einer Immobilie ist kein Job für Heimwerker oder Einzelkämpfer. Und auch keiner für Investoren, Projektentwickler oder Assetmanager. Sucht euch ein Team von erfahrenen Positionierungsexperten und lehnt euch zurück: Lasst alle Aspekte eures Objekts untersuchen und betrachten (siehe Regel 1). Und dann lasst die für euer Budget besten Maßnahmen planen und realisieren. Ohne Reibungs- und Streuverluste, dafür mit jeder Menge Harmonie- und Synergieeffekte: Spezialisten vom selben Schlag, Ergebnisse aus einem Guss, Betreuung aus einer Hand. Fertig ist die Laube. Experimente kosten, Experience zahlt sich aus – gut merken!
Alte Binsenweisheit: je mehr Full Service,
desto eher Full House. Weitersagen!